„Game of Hearts (Love Vegas 1)“ von Geneva Lee

„Game of Hearts (Love Vegas 1)“ von Geneva Lee
Verfasser der Rezension: Silvana
Preis TB: € 9,99 [D] € 10,30 [A] | CHF 13,90
Preis eBook: € 8,99 [D] | CHF 11,00
Seitenanzahl: 288 Seiten lt. Verlagsangabe
ISBN: 978-3-7341-0483-1
Erschienen am: 18.12.2017 Blanvalet Verlag by Randomhouse Verlagsgruppe
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Leseprobe
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Klappentext:

Wem kannst du trauen in einer Stadt voller Lügen?

Als Emma Southerly auf einer exklusiven Party, auf der sie eigentlich weder sein will noch erwünscht ist, den attraktiven, geheimnisvollen Jamie trifft, klopft ihr Herz vom ersten Augenblick an einen Takt schneller. Wer ist dieser Mann mit dem raubtierhaften Charme, und warum fühlt sie sich so zu ihm hingezogen? Trotz aller Bedenken verbringt sie eine leidenschaftliche Nacht mit ihm, die sie so schnell nicht vergessen wird – auch, weil es am nächsten Morgen in Las Vegas nur ein Thema gibt: Eine Leiche wurde gefunden – und Jamie ist der Hauptverdächtige. Aber er war doch die ganze Nacht bei ihr, oder etwa nicht?

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Achtung Spoilergefahr!!!

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Zum Inhalt:

Emma Southerley hat mit ihren stinkreichen Mitschülern an der exklusiven Belle-Mére-Highschool wenig gemein. Set der Casino-Besitzer Nathaniel West ihren Vater übel übers Ohr gehauen hat, geht es mit den Southerleys bergab.
Emmas Erzfeindin ist Monroe West, It-Girl der Schule und Tochter des verhassten Casino-Besitzers.
Jameson West ist der älteste und einzige Sohn von Nathaniel West, dem wohlhabendsten Mann in Las Vegas und Erzfeind der Southerleys. Bei einem Blick aus Jamies tiefgründigen grauen Augen bekommt jedes Mädchen weiche Knie, aber Jamie hat nur Augen für eine. Dumm nur, dass es sich dabei um eine Southerley handelt.

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Mein Fazit:

Das Cover gefällt mir sehr gut. Mit der leichten Glitzerschrift hat es das gewisse etwas. Auch die Farbkombination gefällt mir sehr. Besonders gut gefällt mir dass das Cover Bezug zum Inhalt des Buches hat, da die Geschichte in auch in Las Vegas spielt. Der Schreibstil ist flüssig und lässt die Seiten nur so dahin fliegen. Bereits der Einstieg hat es in sich. Die Spannung wird während des gesamten Buches aufrecht erhalten. Die Charakterisierung der Protagonisten war authentisch. Jamie der Sohn des reichen Casino-Besitzers Nathaniel West. Er scheint das schwarze Schaf der Familie zu sein. Plötzlich wird er auch noch des Mordes verdächtigt. Monroe ist die typische Zicke die sich für was besseres hält. Emma die von ihrer Mutter im Stich gelassen wurde. Ihre Mitschüler lassen sie spüren, dass sie nicht zu den oberen Zehntausend gehört. Trotz allem lässt sie sich nicht unterkriegen. In Jamie scheint sie endlich jemand gefunden zu haben der sie so akzeptiert wie sie ist. Trotz allem hat mir das gewisse etwas gefehlt. Die Anziehung kam nicht ganz so rüber wie ich es mir gewünscht hätte. Auch die leidenschaftliche Nacht von der im Klappentext gesprochen wird konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Der Cliffhanger am Ende hat es in sich. Für mich dennoch ein gelungener Reihenauftakt der neugierig auf Band 2 macht.

4 von 5 🍀 🍀 🍀 🍀